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ADS-Trainer (Software)  bestellen:  
  Einzellizenz: 69.90 €    Schullizenz: 240.00 €    Praxislizenz 5 Plätze: 129.80 €  
ADS - Trainer (Software)
Mit Hilfe des Programms werden Handlungen von Kindern/Schülern im Sinne einer Strategie des "planvollen Problemlösens" beeinflusst.
ADS - Trainer
Mit der Ampelsteuerung wird verstärktes Wahrnehmen von Aufgabenstellung und Lösungsverhalten (reflexiver Arbeitsstil) gefördert.
Rote Ampel (hinsehen): Was soll ich machen? Verbale Instruktionen zur Aufgabe.
Gelbe Ampel (überlegen): Wie soll ich es machen? Hinweise zur Vorgehensweise.
Grüne Ampel (anfangen): Lösungsschritte werden ausgeführt.
Viele verschiedene Aufgaben, Schwierigkeitsgrad einstellbar, erweiterbar mit Editor (eigene Sounds u. Bilder), Aufgaben ausdruckbar zum Arbeiten auf Papier.
Beispiel-Bilder aus den Programmteilen:
1. Vervollständige das Muster:                                 2. Finde das Paar:
ADS - Trainer   ADS - Trainer
3. Vergleiche Bilder / Töne:                                      4. Suche die Unterschiede:
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5. Was gehört zusammen:
ADS - Trainer   ADS - Trainer

Einsatz empfohlen in: Lerntherapeutischen Praxen, Ergotherapie, Logopädie, Förderunterricht, Rehabilitation.

Was kennzeichnet das Arbeitsverhalten bei ADS?
- Sobald eine Aufgabe gestellt wird, wird nach der Lösung gesucht, "ohne nachzudenken", wie es scheint. Es kommt nicht zur hinreichenden Verzögerung zwischen dem Reiz (Aufgabenstellung) und der Reaktion (Anstreben der Lösung).
- Die Lösung wird unter enormem Zeitdruck ausgeführt. Manchmal - so scheint es - meint das hyperaktive Kind, dass der, der zuerst mit einer Aufgabe fertig ist, auch der beste wäre.
- Der Arbeitsstil ist so impulsiv, dass die Arbeitsanweisungen oder Instruktionen nicht oder nicht genügend beachtet werden.
- Die Ausführung erfolgt scheinbar ohne Plan oder Strategie. Häufig erfolgt sie nach dem Prinzip "Versuch und Irrtum". So wird das Ergebnis am Ende häufig falsch sein. Ein genaues Hinsehen, eine Erfassung der Merkmale der Aufgabe oder der möglichen Lösungswege erfolgt nicht oder nur selten.
- Weiterhin erscheint die Aufgabenlösung fahrig und oberflächlich. Augen und Gedanken springen hin und her. Lösungen werden oft eher zufällig gefunden.
- Das Arbeiten und Lernen wird von Unruhe und Hypermotorik begleitet. Das Kind springt schon einmal zwischenzeitlich auf, rutscht auf dem Stuhl herum, scharrt mit den Füßen, lässt Dinge fallen u.a.m. Nicht selten springt das Kind mitten in einer Tätigkeit in eine andere bzw. äußert sich spontan zu einem völlig anderen Thema.
- Das Kind scheint beim Aufgabenlösen nicht nachzudenken. Es erinnert sich auch nicht an Aufgaben, die es schon einmal - vielleicht - erfolgreich gelöst hat.
- Die Lösung der Aufgabe wird nicht kontrolliert. Das Kind springt vielmehr zur nächsten Aufgabe, wie angetrieben.
- Beim Auftreten und Erkennen von Fehlern wird nicht angemessen reagiert. Der Arbeitsstil wird nicht korrigiert. Das Kind versucht, wie bisher weiter zu machen.

Einzelne Punkte des so gekennzeichneten "nicht-reflexiven" Arbeitsstils werden bei dem einen Kind stärker, bei einem anderen Kind weniger stark ausgeprägt sein. Am Ende wird das Ergebnis, das auf der Grundlage dieses Arbeitsstils gefunden wird, häufig fehlerhaft bzw. falsch ausfallen. In diesem Sinne stellt der "nicht-reflexive" Arbeitsstil eine "Handlungsbeeinträchtigung" dar.


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